Externer SAP Support und umfassender Service für die Entlastung Ihrer IT
Ausgelagerter SAP-Support setzt IT-Ressourcen frei
Um weiterhin mit dem Backbone kommunizieren und die Services der SAP in Anspruch nehmen zu können, ist es erforderlich auf diese neue Infrastruktur bis Januar 2020 umzuziehen. Dazu ist folgendes Update notwendig: • SAP Solution Manager: SAP Solution Manager 7.2 SPS07 or SPS08 (empfohlen) • Focused Run: Focused Run 2.00. Der Download über den Hinweis-Assistenten (Transaktion SNOTE) funktioniert nur noch, wenn die Hinweise digital signiert sind. Beachten Sie hier die Hinweise der SAP.
Alle Backbone Verbindungen zur SAP werden ab dem 1. Januar 2020 umgestellt, wie die SAP seit einiger Zeit auf ihrer Support Seite mitteilt. Danach findet eine Kommunikation zwischen ABAP System und SAP nur noch über gesicherte HTTPS Verbindungen statt, für die ebenfalls ein dedizierter User im Support Portal beantragt werden muss. In allen ABAP Systemen können dann via SNOTE keine SAP Hinweise mehr über die alte OSS RFC Verbindung bezogen werden. Auch der Versand der Early Watch Alerts an die SAP ist von dieser Umstellung betroffen. Hier muss der Versandweg ebenfalls auf den neuen HTTPS Standard umgestellt werden. Großer Handlungsbedarf besteht außerdem bei allen SAP Kunden ohne einen aktuellen SAP Solution Manager. Hier wird zukünftig der Einsatz des SAP Solution Manager 7.2 SPS08 (SPS07 nur mit zusätzlichen Hinweisen) gefordert. Für alle älteren Releases wird ab Januar 2020 ebenfalls keine Kommunikation mit der SAP mehr möglich sein. Davon sind vorrangig die Daten im Maintenance Planner betroffen, welche dann nicht mehr synchronisiert werden. Das betrifft dann indirekt alle zukünftigen Wartungsprojekte, bei denen der Einsatz des Maintenance Planner unabdingbar ist. Gerade im Hinblick auf anstehende S/4 HANA Migrationen stellt dies ein zu vermeidendes Risiko dar.
Endbenutzer-Support
Durch den Einsatz von Application Management Services kommt es zu deutlich weniger Systemausfällen und den damit verbundenen plötzlich auftretenden Kosten. Denn durch regelmäßiges Monitoring und die damit einhergehende proaktive Fehlererkennung, kann Systemausfällen vorgebeugt werden. Auch bei Personalausfällen greifen SAP AMS. Denn bei krankheitsbedingten Ausfällen springen Mitarbeiter des SAP-Dienstleisters ein und kompensieren Ihre Verluste. In Zeiten von hohen Auslastungen, wie beispielsweise bei der Inventur zum Jahresende, unterstützen Mitarbeiter aus dem AMS-Team ebenfalls.
Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.
In den letzten zehn Jahren hat sich das Wachstum des Unternehmens noch einmal beschleunigt: 2008 wurde die Safety Control GmbH in Mühldorf übernommen, 2013 die Böhnke + Partner GmbH in Bergisch Gladbach. 2013 bis 2014 entstanden ein neuer Produktionsstandort in Indien, ein neues Logistikzentrum in Wuppertal und ein Gebäudekomplex mit erweiterten Produktions- und Lagerkapazitäten für den Produktionsstandort in China. 2016 gründete Schmersal den neuen Geschäftsbereich tec_nicum für Dienstleistungen und Ende 2017 eine Tochtergesellschaft in Japan.
Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind beim SAP Support extrem nützlich.
Ihr SAP-MaxAttention-Team vor Ort koordiniert und lenkt die unterschiedlichen Teams, sodass Sie nur eine, für alle Services verbindliche Ansprechstelle haben.
Durch den Einsatz von Application Management Services kommt es zu deutlich weniger Systemausfällen und den damit verbundenen plötzlich auftretenden Kosten.