SAP Berechtigungen Optimierung der SAP-Lizenzen durch Analyse der Tätigkeiten Ihrer SAP-User - SAP Basis

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Optimierung der SAP-Lizenzen durch Analyse der Tätigkeiten Ihrer SAP-User
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Sie können mit Ihrem kundeneigenen Programm einen nächtlichen Hintergrundjob zum Abgleich der Zertifikate einrichten. Dies setzt voraus, dass die Zertifikate über ein SAP-Programm abgerufen werden können.

Zwischen SAP Berechtigungsberatern und ABAP Entwicklern besteht seit langer Zeit Uneinigkeit darüber, wie Berechtigungsobjektausprägungen im Coding umzusetzen sind. Dabei gibt es zwei Positionen: Zum einen wird von Consultants geraten, niemals auf das Signalwort DUMMY, die Konstante space oder das Literal ‘ ‘ zu testen. Diese Tests prüfen nur oberflächlich auf die Existenz eines Berechtigungsobjektes und reagieren nicht auf Einstellungen in der Feldausprägung im Profil der Rollen. Außerdem wird dann das Literal ‚ ‘ berechtigt, da es in der Transaktion STAUTHTRACE angezeigt wird. Zum anderen gibt es Situationen, in denen die Entwicklung diese oberflächlichen Tests nutzt, um dem User Zeit und der Maschine Ressourcen zu ersparen. Stellt das Programm frühzeitig fest, dass der User nicht die nötigten Objekte im Benutzerpuffer hat, kann es vor dem ersten SELECT abbrechen und eine entsprechende Fehlermeldung ausgeben. Beide Positionen enthalten einen wahren Kern. Schauen wir uns die Auswirkungen verschiedener Programmierungen an einem vereinfachten Beispiel an. Die Rolle(n) besitzen dabei ausschließlich das Berechtigungsobjekt S_DEVELOP mit der Feldausprägung DEVCLASS „Z*“.
Berechtigungswerte beim Rollenupgrade vergleichen
Wenn Sie keine Berechtigung besitzen z.B. für eine Transaktion und eine Meldung kommt das Ihnen die Berechtigung fehlt, können Sie mit der Transaktion SU53 die fehlende Berechtigung analysieren. Diese Transaktion zeigt die letzte fehlgeschlagene Berechtigungsprüfung, inklusive der Berechtigungsobjekte und Berechtigungsfelder.

Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.

Im schriftlich dokumentierten Berechtigungskonzept sollte auch das Kapitel der Berechtigungsrezertifizierung definiert sein. Damit ist eine regelmäßige, mindestens einmal im Jahr durchzuführende Überprüfung der vergebenen Berechtigungen im SAP®-System gemeint. Im Zuge dieses Prozesses sollten die zuständigen Fachbereiche die Vergabe der jeweiligen Rollen an Benutzer in ihrem Bereich überprüfen und noch einmal kritisch hinterfragen. Durch diesen Prozess kann letzten Endes sichergestellt werden, dass die Benutzer auch tatsächlich nur jene Berechtigungen im SAP®-System besitzen, die sie auch tatsächlich brauchen. Es muss also definiert sein, in welchem Zeitraum und in welcher Form die Fachbereiche die Informationen über die vergebenen Berechtigungen erhalten und bezüglich der Korrektheit der Vergabe zurückmelden müssen. In der Vorbereitung ist daher zu überprüfen, ob der Prozess gemäß den internen Vorgaben, aber auch gemäß möglicher Optimierungsvorschläge des Wirtschaftsprüfers, ausgeführt wurde und sämtliche Nachweise griffbereit für den Prüfer abgelegt sind.

Wenn aber Ihr Identity Management System gerade nicht verfügbar oder der Genehmigungsweg unterbrochen ist, können Sie mit "Shortcut for SAP systems" dringend benötigte Berechtigungen dennoch zuweisen.

Die Webseite www.sap-corner.de bietet viele nützliche Informationen zum Thema SAP Berechtigungen.

Die Details zu den relevanten Support Packages finden Sie im SAP-Hinweis 1750161.

Die Implementierung der Zeitraumberechtigungsprüfungen wird als zusätzlicher Zeitraumfilter durchlaufen.
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