SAP Berechtigungen Effizienter SAP-Rollout durch zentrale, tool-gestützte Verwaltung - SAP Basis

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Effizienter SAP-Rollout durch zentrale, tool-gestützte Verwaltung
Lizenzdaten über die Zentrale Benutzerverwaltung auswerten
Darüber hinaus müssen Sie beachten, dass Sie diesen Report nicht auf Systemen ausführen dürfen, die als Benutzerquelle für ein Java-System eingesetzt werden. Dies liegt darin begründet, dass bei einer Anmeldung am Java-System nur dann das Datum der letzten Anmeldung im ABAP-System aktualisiert wird, wenn eine passwortbasierte Anmeldung erfolgt ist. Andere Anmeldungsarten am Java-System aktualisieren das Datum der letzten Anmeldung im ABAP-System nicht.

Sind Geschäftspartner zu den Benutzer-IDs hinterlegt, führen die Standardauswertungswege in eine Sackgasse. Passen Sie diese so an, dass die indirekte Rollenzuordnung trotzdem klappt. In SAP CRM können Sie, wie in SAP HCM, ein Organisationsmanagement aufbauen. Dabei können Sie Organisationseinheiten und Planstellen pflegen und Geschäftspartner mit deren Benutzer-IDs zuordnen. In SAP CRM gibt es jedoch die Besonderheit, dass Benutzer-IDs nicht direkt einer Planstelle zugeordnet sind, sondern in der Regel indirekt mithilfe des zugeordneten Geschäftspartners. Alle Personen und Organisationen, die an Geschäftsprozessen beteiligt sind, sind in SAP CRM als Geschäftspartner abgebildet.
Change-Management
Summenauswertungen von Debitoren und Kreditoren: Die Summensatztabellen der Debitoren- bzw. Kreditorenbuchhaltung (KNC1/KNC3 bzw. LFC1/LFC3) beinhalten das Feld Profitcenter nicht. Eine Berechtigungssteuerung unter Berücksichtigung des Profit-Centers ist für Auswertungen wie die Debitoren- bzw. Kreditorensaldenlisten (Transaktionen FD10N bzw. FK10N) daher nicht möglich.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.

Bei den Einträgen in der Tabelle SPTH sollten Sie beachten, dass die Anwendung definiert, ob auf eine Datei mit oder ohne Angabe des Pfads zugegriffen wird. So verhalten sich die verwandten Transaktionen ST11 (Fehlerprotokolldateien) und AL11 (SAP-Verzeichnisse) unterschiedlich. Während ST11 fast alle Dateien ohne Pfad öffnet (sie befinden sich ohnehin im Verzeichnis DIR_HOME), benutzt AL11 grundsätzlich voll spezifizierte Dateinamen mit Pfad. Ein Eintrag in der Tabelle SPTH mit PATH = / ist daher irreführend. Er legt fest, dass die definierten Zugriffbeschränkungen für alle mit Pfad angegebenen Dateien gelten. Dies greift aber nur bei Anwendungen, die mit spezifiziertem Pfad auf Dateien zugreifen. Für Anwendungen, die ohne Pfadangabe auf Dateien zugreifen, gilt diese Zugriffsbeschränkung hingegen nicht; Dateien im Verzeichnis DIR_HOME sind also möglicherweise ausgenommen.

Für die Zuweisung vorhandener Rollen erfordern die regulären Berechtigungs-Workflows ein gewisses Minimum an Durchlaufzeiten, und nicht jeder Genehmiger steht zu jeder Zeit bei jedem Go-Live zur Verfügung. Mit "Shortcut for SAP systems" stehen Ihnen Möglichkeiten zur Verfügung, dringend benötigte Berechtigungen dennoch zuzuweisen und Ihren Go-Live zusätzlich abzusichern.

Einige nützliche Tipps aus der Praxis zum Thema SAP Berechtigungen finden Sie auch auf der Seite www.sap-corner.de.

Im Rahmen der Lösung SAP Access Control dient die Komponente Business Role Management der zentralen Rollenverwaltung.

Sollten einige relevante Felder des kompletten Belegs ausgeblendet sein, d. h. nicht zur Verfügung stehen, beachten Sie die Anleitungen im SAPHinweis 413956.
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