SAP Berechtigungen Dialogbenutzer - SAP Basis

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Dialogbenutzer
Welche Herausforderungen können nicht allein mithilfe von Berechtigungstools gelöst werden?
Besitzt ein Unternehmen jedoch kein Konzept für das Einführen neuer SAP-Berechtigungen und werden diese stets mit neuen Rollen gekoppelt, wachsen die Rollen und Berechtigungen immer weiter an. Neue Module, neue Prozesse und neue Benutzergruppen führen sehr schnell zu vielen Berechtigungsgruppen, zahlreichen Berechtigungsrollen und einer komplexen Dokumentation - selbst unter der Annahme des Idealfalls, dass Unternehmen bei allen bisherigen Implementierungen & Erweiterungen die Dokumentation bspw. über Excel durchgeführt und aktuell gehalten haben. Welches Ziel hat eine Rolle? Welcher User besitzt welche Berechtigung? Durch die Menge an Rollen und Berechtigungen wird es für die Anwender schnell unübersichtlich. Auch die System-Performance leidet mit zunehmender Datenmenge.

Cybersecurity ist ein weites Feld. Angefangen mit der technischen Infrastruktur der Unternehmen bis hin zu den Geschäftsprozessen in den SAP-Systemen. Solche Projekte müssen gut geplant und vorbereitet sein. Wir haben schon einige Negativ-Beispiele von Unternehmen erlebt, die zu viel auf einmal wollten und sich dann „verrannt“ haben. Insbesondere bei der Absicherung der Geschäftsprozesse ist zu beachten, dass die betroffenen Mitarbeitenden abgeholt und eingebunden werden müssen. Wählen Sie daher anhand einer Risikoanalyse die Themen und Prozesse aus, die an erster Stelle bei der Absicherung stehen sollen.
Wissen, warum welcher Nutzer welche SAP-Berechtigung hat
Ein sorgloser Umgang mit den Berechtigungen bei sensiblen Mitarbeiterdaten kann ganz schön in die Hose gehen. Verhindern Sie einen unkontrollierten und weitreichenden Reporting-Zugriff auf Ihre HCM-Daten, indem Sie das Berechtigungsobjekt P_ABAP richtig nutzen. In vielen Unternehmen ist der korrekte Einsatz von P_ABAP nicht bekannt. Daher kommt es häufig zu falschen Ausprägungen, die im schlimmsten Fall unkontrollierten Reporting-Zugriff auf alle Daten der logischen Datenbank PNPCE (bzw. PNP) erlauben. Auf diesem Weg können Sie also Ihre vorher mühsam in einem Berechtigungskonzept definierten Zugriffsbeschränkungen wieder aushebeln. Daher gilt es, den Einsatz von P_ABAP im Einzelfall zu prüfen und die vorhandenen Einschränkungsmöglichkeiten zu nutzen. Im Folgenden beschreiben wir die Logik, die hinter diesem Berechtigungsobjekt steckt, und welche Ausprägungen Sie unbedingt vermeiden sollten.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.

Die Organisation eines Unternehmens wird im SAP-System abgebildet. Behalten Sie hier den Überblick, um Abhängigkeiten zu erkennen und Zugriffsberechtigungen organisationsspezifisch steuern zu können. Im Customizing werden für die einzelnen ERP-Komponenten verschiedene Organisationswerte hinterlegt, um eine organisatorische Zuordnung der Stamm- und Bewegungsdaten zu ermöglichen. Diese Zuordnung ist u. a. für die Steuerung der Zugriffsberechtigungen bzw. -einschränkungen erforderlich. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich einen Überblick über die gepflegten Organisationseinheiten verschaffen und Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Organisationswerten erkennen können.

Die Zuweisung einer Rolle für einen befristeten Zeitraum ist mit "Shortcut for SAP systems" in Sekundenschnelle getan und erlaubt Ihnen die schnelle Fortsetzung Ihres Go-Live.

Auf www.sap-corner.de finden Sie ebenfalls viele nützliche Informationen zum Thema SAP Berechtigungen.

Nun werden die neuen Vorschlagswerte für diesen externen Service geladen.

Sie fragen sich sicher, in welchen Fällen eine Anpassung der Vorschlagswerte sinnvoll ist, da diese einen derart großen Einfluss auf die Rollenpflege haben.
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