SAP Berechtigungen Berechtigungen für das Customizing erstellen - SAP Basis

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Berechtigungen für das Customizing erstellen
Gesetzeskritische Berechtigungen
Jede anklickbare UI-Komponente entspricht einem externen Service, für den jeweils eine Berechtigung eingerichtet werden muss. Zu den UI-Komponenten gehören auch das Erstellen oder Aufrufen von gespeicherten Suchen oder das Navigieren aus einem Datensatz direkt in einen anderen Datensatz, z. B. das Aufrufen eines Termins direkt aus einem Geschäftspartner; dies entspricht der Cross-Navigation. Alle Navigationsmöglichkeiten in Form von externen Services werden im Customizing der CRM-Business-Rolle in Form einer generischen Outbound- Plug-Zuordnung zur Navigationsleiste definiert. Outbound-Plugs (OP) definieren, was passiert, wenn ein Anwender einen View in SAP CRM verlässt. Hier ist das Customizing für Szenarien voreingestellt, die nicht zwingend zu allen CRM-Business-Rollen passen. Die entsprechenden CRM-Business- Rollen wurden so konfiguriert, dass sie Outbound-Plugs zugeordnet wurden, die für das jeweilige Szenario der CRM-Business-Rolle gar nicht erforderlich sind. Dies erklärt die große Anzahl an externen Services im Rollenmenü.

Einen Überblick über die tatsächlich relevanten Hinweise für Ihre Systemlandschaft erhalten Sie über die Anwendung Systemempfehlungen im Arbeitsbereich Change Management des SAP Solution Managers (Transaktion SOLMAN_WORKCENTER oder SM_WORKCENTER). Diese Anwendung stellt Ihnen für die ausgewerteten Systeme eine Empfehlung für die zu implementierenden SAP- und Nicht-SAP-Hinweise zusammen.
AGS Security Services nutzen
Haben Sie eigene Berechtigungsprüfungen entwickelt, um diese in kundeneigenen Programmen zu verwenden oder um Erweiterungen am SAPStandard vorzunehmen, ist es unbedingt notwendig, dass Sie die Z-Berechtigungsobjekte als Vorschlagswerte für die jeweiligen Anwendungen pflegen. So müssen diese nicht manuell in den jeweiligen Rollen nachgepflegt werden. Darüber hinaus haben Sie eine transparente Möglichkeit geschaffen, um zu dokumentieren, für welche Anwendungen Ihre kundeneigenen Berechtigungen zur Verfügung stehen. Zu guter Letzt hilft Ihnen eine gut geführte Vorschlagswertepflege bei Upgradenacharbeiten an Vorschlagswerten und PFCG-Rollen. Hier wird sichergestellt, dass Ihre Änderungen und die Verbindungen zu den jeweiligen PFCG-Rollen erhalten bleiben und neue Berechtigungsprüfungen für das neue Release zu den Anwendungen hinzukommen.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.

Das Konzept für Eigenentwicklungen ist für jede Firma obligatorisch, in der eigene Software geschrieben wird. Es nennt Vorgaben bspw. zu Aufbau, Namensgebung und Dokumentation der Programmkomponenten, insbesondere aber auch zum Umgang mit sicherheitskritischen Aspekten. Dabei sollte die Formulierung nicht zu allgemein gehalten werden, sondern explizit auf die Besonderheiten der Programmierung in SAP eingehen.

Sichern Sie Ihren Go-Live mit "Shortcut for SAP systems" zusätzlich ab. Notwendige SAP Berechtigungen können Sie schnell und unkompliziert direkt im System zuweisen.

Wenn Sie mehr zum Thema SAP Berechtigungen wissen möchten, besuchen Sie die Webseite www.sap-corner.de.

Planen Sie den Report RHAUTUPD_NEW einmal täglich, am besten nach Mitternacht bzw. vor dem ersten Anmelden der Anwender ein.

Dieser Wert tritt für die folgenden Benutzer auf: - technische Benutzer - Benutzer ist nicht vorhanden - Benutzer ist nicht gültig - Benutzer ist vom Typ Referenzbenutzer.
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