SAP Basis Zentrale Einzelsatzstatistik - SAP Basis

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Zentrale Einzelsatzstatistik
Migration und Verwaltung der auf der Cloud basierenden Lösungen
Basis umfasst eine Reihe von Middleware-Programmen und Tools von SAP. Basis ist für den reibungslosen Betrieb des SAP-Basis-Systems und damit etwa für R/3 beziehungsweise SAP ERP zuständig. SAP stellt damit die zugrundeliegende Basis (daher der Name) zur Verfügung, die es verschiedenen SAP-Anwendungen ermöglicht, interoperabel und portabel über Betriebssysteme und Datenbanken hinweg zu sein.

Die Positionierung hängt stark von den zuvor identifizierten Zielgruppen ab und ist daraufhin zu begründen. Für die SAP-Basis ist eine Positionierung enorm wichtig. Es geht vor allem um eine Positionierung innerhalb der IT-Organisation und eine Abgrenzung bzw. Positionierung der anderen IT-Fachabteilungen, die im Kontext dieses Schrittes als Mitbewerber angesehen werden können. SCHRITT 6: EIGENE MITARBEITER Durch diesen Schritt werden die notwendigen Fähigkeiten und Ausbildungsmaßnahmen der eigenen Mitarbeiter identifiziert, die zur Erfüllung der Ziele und der Erbringung der Dienstleistung notwendig sind. Die notwendigen Fähigkeiten und Rollen für die SAP-Basis werden in der Handlungsempfehlung Skills & Rollen im Detail erläutert.
SWEQADM Administration der Ereignis-Queue
Einen derart umfassenden Überblick über das SAP-System hat in der Regel keine Person allein. Daher ist eine Teambildung unbedingt notwendig. In einem großen SAP-Projekt wird es nötig sein, ein Performanceforum einzurichten, zu dem sich regelmäßig Personen treffen, die die aufgeführten Aspekte der Performanceoptimierung diskutieren.

Auf www.sap-corner.de finden Sie ebenfalls viele nützliche Informationen zum Thema SAP Basis.

Dieser Punkt klingt zuerst vielleicht ein wenig banal. Wer testet, dokumentiert das doch sicherlich? Die Erfahrung zeigt: Ja, aber oftmals lückenhaft. Bei erfolglosen Tests, bei denen im Anschluss Nachoder Zusatzentwicklungen anstehen und die Fehlerursache auf den ersten Blick nicht direkt ersichtlich ist, zahlt sich eine gute Ergebnisdokumentation oftmals aus. Dies spart Entwicklern Zeit in der Kommunikation und Aufwand durch eine erneute Nachstellung des Szenarios. An dieser Stelle bietet der SAP Solution Manager umfangreiche Möglichkeiten, Templates und Ergebnisdokumente zentral und in den einzelnen Testplänen zu verwalten. Ausschließlich automatisiert Testen Das automatisierte Testen bietet viele Vorteile, sei es eine höhere Softwarequalität durch umfassendere Testabdeckung oder Wiederverwendbarkeit von Testfällen. Jedoch ist es nicht immer sinnvoll, ausschließlich auf Automatisierte Testskripte zurückzugreifen. Eine weniger gute Wahl stellt die Testautomatisierung bei sich häufig änderder Software bzw. Prozessen dar, da hierbei der Wartungsaufwand enorm hoch sein kann. An dieser Stelle ist es oftmals effektiver, manuelle Testdurchläufe auszuführen, anstatt viel Zeit in die mehrmalige Anpassung von Testskripten zu investieren. Schlechte Testvorbereitung Die relevanten Prozesse wurden definiert, die Testpläne angelegt und der Testzeitraum hat begonnen - also kann das Testen ja beginnen? Nicht immer. Oftmals führt mangelnde Testvorbereitung zu ungeplanten zeitlichen Zusatzaufwänden. Mal wurden die Tester nicht mit der Testumgebung vertraut gemacht oder keiner hat daran gedacht, sich um einen ausreichenden und aktuellen Testdatenbestand (Stammdaten, Bewegungsdaten) zu kümmern. Stellen Sie sicher, dass Sie wirklich an alles Nötige gedacht haben! (fehlende Testdaten, nicht repräsentative Testumgebung, instabil).

Das Tool "Shortcut for SAP Systems" eignet sich sehr gut, um viele Aufgaben in der SAP Basis einfacher und schneller zu erledigen.

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