SAP Basis Verteilung auf Dialog- und Hintergrundprozesse - SAP Basis

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Verteilung auf Dialog- und Hintergrundprozesse
CPU-Auslastung einzelner Programme
Bei der Bewertung der Hardware stellt sich die Frage, inwieweit Datenbanksystem, Betriebssystem und SAP-Version eine Rolle spielen. Zu den ersten beiden Einflussfaktoren macht SAP keine Aussagen, d. h., die eingesetzten Datenbank- und Betriebssysteme sollten sich in ihrer Leistungsfähigkeit nicht unterscheiden. Für die SAP-Version dagegen gibt es Angaben, wenn sich der Hardwarebedarf zwischen Versionen ändert. Das heißt, Sie können Differenzen berücksichtigen, wenn die SAP-Version, mit der Sie produktiv gehen wollen, nicht mit der übereinstimmt, für die der Benchmark durchgeführt wurde.

Hintergrundjobs werden nicht nur über die Dialogtransaktion (Transaktion SM36) eingeplant, sondern auch direkt aus Programmen über die bekannten Funktionsbausteine JOB_OPEN, JOB_CLOSE usw., um länger laufende Aktivitäten in den Hintergrund zu schicken. Auch in diesem Fall wird, wenn Sie den Parameter strtimmed im Funktionsbaustein JOB_CLOSE setzen, der Job Scheduler direkt aufgerufen und der Job auch sofort gestartet, sofern ein Hintergrund-Workprozess frei ist.
Der Performancemonitor im DBA-Cockpit
Die stetige Weiterentwicklung und wachsende Komplexität stellen die SAP-Infrastruktur vor immer höhere Anforderungen bezüglich Performance und Umsetzbarkeit. Zudem ist die SAP-Basis die technologische Antriebskraft für die Umsetzung neuer Anwendungen und Innovationen in Ihrem Unternehmensumfeld.

Einige nützliche Tipps aus der Praxis zum Thema SAP Basis finden Sie auch auf der Seite www.sap-corner.de.

Der Speicherbedarf der SAP-Puffer hängt entscheidend von den SAP-Modulen ab, die Sie auf der entsprechenden SAP-Instanz betreiben. Insgesamt ergibt sich für die SAP-Puffer ein typischer Speicherbedarf von 5 bis 15 GB, was u. a. davon abhängt, ob Unicode verwendet wird. Die größten Puffer sind der SAP-Programmpuffer mit einer Größe von 5 GB und größer und der SAP-Tabellenpuffer (für generische und für Einzelsatzpufferung) mit einer Größe von 1 GB und größer. Der Speicherbereich für die SAP-Puffer wird pro SAP-Instanz allokiert. Wird das SAP-System auf viele Instanzen mit jeweils wenigen Benutzern und Workprozessen verteilt, ist der Speicherbedarf des Gesamtsystems größer, als wenn das System auf relativ wenige Instanzen mit jeweils mehr Benutzern und Workprozessen pro Instanz aufgeteilt wird.

Einige fehlende Funktionen in der Basisadministration werden durch "Shortcut for SAP Systems" ergänzt.

Wurde die Bearbeitung eines Verbuchungsauftrags abgebrochen (Status Err), muss der Auftrag manuell nachverbucht oder gelöscht werden.

Über die Schaltfläche Hierarchie gelangen Sie zu einer Darstellung des chronologischen Ablaufs der aufgezeichneten Programmteile.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.
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