SAP Basis ST22 ABAP Laufzeitfehler - SAP Basis

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ST22 ABAP Laufzeitfehler
Hardwareengpass analysieren
Der SAP Patch Manager (SPAM) ist die Kundenseite des Online Correction Support (OCS). Die Transaktion SPAM bietet Ihnen die Möglichkeit, von SAP bereitgestellte Support Packages einfach und effizient in Ihr System einzuspielen. Je nach eingesetztem System bzw. der Konfiguration Ihres Systems müssen Sie unterschiedliche Typen von Support Packages [Seite 8] einspielen. Sie erhalten Support Packages im SAPNet - Web Frontend, im SAPNet - R/3 Frontend oder auf Collection-CDs. Da SPAM innerhalb des SAP-Systems läuft, benötigen Sie keine Kenntnisse des Betriebssystems für die Handhabung der Transaktion. Im Sprachgebrauch der SAP wurde der Begriff Patch durch den Begriff Support Package ersetzt. Beachten Sie, daß Sie mit dieser Transaktion nur im SAP GUI for Java und im SAP GUI for Windows arbeiten können.

Ein BW-System spielt häufig in größeren Unternehmen eine sehr zentrale Rolle. Hier werden die Daten von den verschiedenen angebundenen Quellsystemen zentral ausgewertet und reportet. Ein früherer Kunde von mir hatte ein BW-System, an welches insgesamt über 20 andere SAPProduktivsysteme angeschlossen waren. Bei so einer großen und meist lebendigen System- Landschaft ist es normal, dass von Zeit zu Zeit einzelne Systeme zurückgebaut werden. Gerade bei großen SAP-Landschaften gibt es allerdings strenge Regelungen betreffend Berechtigungen von technischen RFC-Nutzern. Aus diesem Grund wird das einfache "Rechtsklick --> Löschen" eines Quellsystems in der RSA1 häufig nicht zum Ziel führen, sondern in eine gescheiterte Berechtigungsprüfung. Mit diesem Blogbeitrag zeige ich Ihnen einen Workaround, wie sie ein Quellsystem sauber von einem BW-System trennen können mit Hilfe der Funktionsbausteine RSAR_LOGICAL_SYSTEM_DELETE und RSAP_BIW_DISCONNECT.
Migration in die Cloud-Plattformen
Als kleiner Tipp: Über den Menü-Reiter "Springen" können Sie alle Namensräume oder Softwarekomponenten gleichzeitig auf "änderbar" oder "nicht änderbar" setzen. Bevor Sie allerdings die Namensräume und Softwarekomponenten umstellen können, müssen Sie die globale Einstellung auch entsprechend anpassen. Unter Speichern oder mit STRG+S können nun noch Ihre neuen Einstellungen sichern und schon haben Sie die Systemänderbarkeit eingestellt.

Auf www.sap-corner.de finden Sie ebenfalls viele nützliche Informationen zum Thema SAP Basis.

V3-Funktionsbausteine werden ebenfalls ohne Enqueue-Sperren bearbeitet. Wie bei V1- und V2-Bausteinen werden am Ende des Dialogteils der Transaktion Einträge in die Verbuchungstabellen geschrieben, die Verbuchung wird allerdings nicht gestartet. Die Verbuchungsaufträge bleiben in den Verbuchungstabellen stehen, bis ein Hintergrundjob diese explizit bearbeitet. Dieser Hintergrundjob ist anwendungsspezifisch. Er kann eigene Anwendungslogik enthalten, also z. B. Verbuchungsaufträge im Hauptspeicher akkumulieren und nur noch die aufbereiteten Daten in die Datenbank schreiben. Dies kann für Tabellen, bei denen Werte häufig geändert werden, zu einer deutlichen Reduktion der Datenbankänderungen führen. Die Entscheidung, ob ein Geschäftsprozess im V3 verbucht werden kann, ist in der jeweiligen Dokumentation bzw. im Customizing hinterlegt.

Einige fehlende SAP Basis Funktionen im Standard werden durch die PC-Anwendung "Shortcut for SAP Systems" nachgeliefert.

Das Dokument SAP Bank Analyzer ist ein Beispiel für eine Sizing-Anleitung mit expliziten Sizing-Formeln.

Was passiert nun, wenn der SAP Extended Memory voll belegt ist? In diesem Fall sind zwei Szenarien möglich, die beide nicht performanceoptimal sind: Da der SAP Extended Memory voll belegt ist, werden Benutzerkontexte bis zu einer Größe von ztta/roll_area im lokalen Roll-Bereich abgelegt.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.
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