SAP Basis SAP Business Warehouse (BW) auf SAP HANA und SAP BW/4HANA - SAP Basis

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SAP Business Warehouse (BW) auf SAP HANA und SAP BW/4HANA
SAP LSMW
Zu jedem Lauf des Programms RSCOLL00 werden Protokolle geschrieben, anhand derer Sie mögliche Fehler feststellen können. Das Protokoll können Sie im Workload-Monitor über den Menüpfad Kollektor und Perf. Datenbank > Systemlast-Kollektor > Protokoll einsehen. Ausführliche Erläuterungen zur Funktionsweise und zur Einstellung des Kollektors finden Sie in der SAP-Onlinehilfe sowie in den SAP-Hinweisen, die in Anhang E zusammengestellt sind.

Einen ABAP-Trace für eine SAP-GUI-Transaktion erstellen Sie wie folgt: In den Eingangsbildschirm des ABAP-Trace gelangen Sie über den folgenden Menüpfad: System > Hilfsmittel > Laufzeitanalyse > Ausführen. Alternativ wählen Sie den Transaktionscode SAT. Geben Sie im oberen Teil der Bildschirmmaske, unter Messung, einen Transaktionscode, einen Programmnamen oder einen Funktionsbaustein ein, und wählen Sie Ausführen, um die Messung zu starten. Alternativ können Sie über den Schalter Im parallelen Modus in eine Prozessliste verzweigen, in der Sie den ABAP-Trace für einen gerade aktiven Workprozess aktivieren können. Das System startet die Laufzeitmessung und legt eine Datei mit den gemessenen Daten an. Kehren Sie in das Einstiegsbild der Laufzeitanalyse zurück, indem Sie die Transaktion, den Funktionsbaustein oder das Programm wie üblich verlassen oder die Laufzeitanalyse erneut starten.
Migration der SAP OS-Systeme (zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen)
Die Erfahrung zeigt, dass die Performance drastisch einbricht, wenn der SAP Extended Memory erschöpft ist. Ein produktives Arbeiten mit Instanzen ist in einer derartigen Situation in der Regel nicht mehr möglich. Die Überwachung des SAP Extended Memorys muss daher höchste Priorität haben. Grundsätzlich sollten Sie Extended Memory eher verschwenderisch allokieren. Nicht verwendeter Extended Memory wird vom Betriebssystem ausgelagert. Als grobe Faustregel gilt: Mindestens 6 bis 10 MB Extended Memory sollten pro Benutzer allokiert werden. Etwa 70 bis 120 % des physischen Hauptspeichers des Rechners können als Extended Memory allokiert werden. Diese Faustregeln sind natürlich stark release- und applikationsabhängig. Sie müssen allerdings dafür sorgen, dass der vorhandene Auslagerungsspeicher des Betriebssystems (Swap Space) groß genug ist und das Betriebssystem die gewünschte Größe an Speicher überhaupt verwalten kann. Weitere Informationen dazu finden Sie in Kapitel 6, »Speicherkonfiguration«.

Die SAP-Basis ist das Fundament eines jeden SAP-Systems. Viele nützliche Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite: www.sap-corner.de.

Der Precalculation Server ist eine Standalone Anwendung, mit der es möglich ist auf Basis der SAP BI Daten Excel Arbeitsmappen zu generieren und diese entsprechend zu verteilen. Nutzen Sie den Precalculation Server bereits oder möchten seine Vorzüge in Zukunft für sich nutzen? Gerne erläutere ich Ihnen die Schritte von der Installation des Precalculation Servers bis zum schlussendlichen Start der Instanzen auf dem Zielsystem sodass Sie den Precalculation Server für Ihre Zwecke nutzen können. Als Leser unseres Blogs interessieren Sie sich sicher für Tricks und Kniffe, die Ihnen die Handhabe Ihres SAP-Systems erleichtern. Vielleicht kennen Sie die Situation, dass Sie selber einen Precalculation Server installieren wollen. Bei uns erfahren Sie wie diese Aufgabe im SAP Umfeld umgesetzt werden kann. Voraussetzungen Für den Betrieb des Precalculation Servers brauchen Sie beispielsweise eine Windows 7 oder eine Windows Server 2012 Instanz auf dem der Precalculation Server installiert wird. Hierbei sind sowohl 32 als auch 64-Bit Versionen nutzbar. Zudem ist auf der Maschine neben einer Microsoft Excel Installation (unbedingt 32-Bit version) eine .NET Installation zur Ausführung des Precalculation Servers erforderlich. Download der Installationsdateien Vorab sollten Sie die neuesten Installationsdateien der offiziellen SAP-Website auf die Zielrechner herunterladen. Cleanup Phase Sollten Sie bereits eine bestehende Installation auf dem System haben, müssen Sie als erstes alle Elemente deinstallieren um einen sauberen Host für den Precalculation Server zu verwenden. Hierzu kann das Control Panel von Windows aufgerufen werden: Die Reihenfolge ist gemäß der SAP Dokumentation einzuhalten. Daher die folgende Vorgehensweise für die Deinstallation anwenden, es sollte keine Installation mehr von SAP sichtbar sein: Reihenfolge: 1) SAP BW Precalculation Service 2) SAP Business Explorer 3) SAP GUI for Windows XY Hinweis: Während der Installation und Deinstallation einzelner Komponenten kann es dazu kommen, dass der Status des Fortschrittsbalken an gewissen Stellen stehen bleibt. Dies ist kein Grund zur Beunruhigung, sondern ein normales Verhalten. Oft bleibt es bei 92% oder 95% für etwa 10 Min stehen.

Einige fehlende SAP Basis Funktionen im Standard werden durch die PC-Anwendung "Shortcut for SAP Systems" nachgeliefert.

Zur Erstellung einer Liste der im Speicher gehaltenen Objekte des Programms navigieren Sie im »klassischen« Debugger ab SAP NetWeaver AS ABAP 6.20 mit Springen > Zustandsanzeigen > Speicherverbrauch.

Der Hinweis 2408073 hat die Dateiendung „sar“ und wird zunächst mit SAPCAR entpackt.

Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.
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