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SAP Beratung
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Kritische Geschäftsprozesse benötigen einen sicheren, effizienten und stabilen Betrieb einer SAP Systemlandschaft. Hohe Anforderungen an das Management als auch den Betrieb der darunter liegenden SAP NetWeaver Plattform bedürfen einer kompetenten Unterstützung bei allen Aufgaben der Planung, Betreuung und Aktualisierung der SAP Basis. Die Zunahme an installierten Komponenten als auch über Schnittstellen integrierter Systeme erweitert diese Bedarfe. Nur bei einer professionellen Pflege und Wartung seiner Komponenten kann SAP NetWeaver seine Vorzüge als integrative Plattform zum Einsatz bringen.

SAP wird in Zukunft alle SAP Hinweise (SAP Notes) im SAP ONE Support Launchpad digital signiert bereitstellen. Damit soll die Sicherheit beim Einspielen der Updates erhöht werden. Bei nicht signierten SAP Hinweisen besteht die Gefahr, dass der Hinweis unbemerkt schädlich verändert wurde und beim Einbau des Hinweises Schadcode in Ihre SAP System übernommen wird. Hieraus ergibt sich eine erhebliche Gefährdung für das SAP System, weshalb die digital signierte Bereitstellung der Hinweise eine wichtige Verbesserung darstellt. Um digital signierte Hinweise in Ihrem System nutzen zu können, sind jedoch einige Schritte zur Vorbereitung erforderlich. Wenn Sie SAPCAR ab Version 7.2 installiert und einen User mit den Notwendigen Berechtigungen haben, müssen Sie nur noch die Note 2408073 in Ihr System einspielen und die manuellen Vor- und Nacharbeiten erledigen. Durch eine digitale Signatur wird technisch sichergestellt, dass jede Veränderung am Hinweis feststellbar ist und vom System geprüft werden kann, ob der vorliegende Hinweis, der ins System eingespielt werden soll, unverändert vorliegt. Voraussetzungen um digital signierte SAP Hinweise zu nutzen Um ihr SAP System für digital signierte Hinweise vorzubereiten müssen zuerst einige Voraussetzungen erfüllt sein: Digital signierte SAP Hinweise werden als SAR Dateien zur Verfügung gestellt. Die SAR Dateien werden mit SAPCAR entpackt und auf ihre digitale Signatur hin überprüft. SAPCAR muss hierzu auf dem Application Server mindestens in Version 7.20 vorliegen. Es wird daher dringend geraten, SAPCAR auf den aktuellen Stand zu bringen. Liegt SAPCAR nicht mindestens in Version 7.20 vor, schlägt die Überprüfung der digitalen Signatur fehl und der Hinweis kann nicht entpackt werden. Ein Einbau des digital signierten Hinweises ist dann nicht möglich. Der umsetzende Benutzer benötigt außerdem einige Berechtigungen, um die notwendigen manuellen Vor- und Nacharbeiten des Hinweises am System ausführen zu können: Berechtigung für die Transaktion SLG1 Leseberechtigung für Berechtigungsobjekt S_APPL_LOG Berechtigung zum Schreiben und Löschen von Daten aus dem Anwendungsverzeichnis Upgrade der SAPCAR-Version auf Ihrem System auf die Version 7.20 oder höher SAP Basis Version 700 oder höher, für ältere Versionen muss der Hinweis manuell eingepflegt werden Wenn Sie diese Voraussetzungen erfüllt haben, können Sie mit der Umsetzung des Hinweises 2408073 beginnen. Umsetzung SAP Hinweis Nummer 2408073.
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In der Datenbank, welche auf einem Datenbankserver liegt, werden alle Daten eines Unternehmens gesichert. Anwendungsprogramme ziehen sich die benötigten Daten aus der Datenbank. Diese Daten können aus Datentabellen, Anwendungen oder Systemsteuertabellen bestehen. Außerdem nimmt die Datenbank auch neue Informationen der Anwender auf und sichert diese ab.

Einige nützliche Tipps aus der Praxis zum Thema SAP Basis finden Sie auch auf der Seite www.sap-corner.de.

Wenn Ihr System bereits über SAP NetWeaver-Release 7.0 liegt, dann müssen Sie entweder den SAP Hinweis 1731549 oder ein entsprechendes Support Package einspielen. Anschließend können bei der Neuanlage von Benutzern keine Benutzernamen mehr vergeben werden, die nur aus Varianten von Leerzeichen oder anderen nicht sichtbaren Sonderzeichen zusammengesetzt sind. Wichtig: Änderungen an bereits bestehenden Benutzern mit diesen Namen oder deren Löschungsmöglichkeit sind davon nicht betroffen! Durch den SAP Hinweis wird außerdem der Customizing-Schalter BNAME_RESTRICT eingebaut, woraufhin Sie selbst steuern können, ob alternative Leerzeichen an bestimmten Stellen im Benutzernamen vorkommen dürfen. Hierfür müssen in der Customizing-Tabelle PRGN_CUST folgende Werte gesetzt werden: NO = Die alternativen Leerzeichen sind weiterhin im Benutzernamen erlaubt. ALL = Der Zeichenvorrat wird auf einen definierten Bereich reduziert, wobei gewisse Sonderzeichen ausgeklammert werden, da diese in bestimmten Betriebssystemen oder Datenbanken bestimmte Bedeutungen haben. Dieser vordefinierte Zeichenvorrat ist: ABCDEFGHIJKLNMOPQRSTUVWXYZ_0123456789,;-§&()={[]}+#. FME = Die Buchstaben F, M und E stehen für Front, Middle und End. Mit einem 'X' in diesem dreistelligen Schalterwert können Sie nun also explizit festlegen, an welcher Position im Benutzernamen keine wide spaces und Steuerzeichen auftreten dürfen. Es sind alle Kombinationen möglich, also zB: XME = Im Benutzernamen darf am ANFANG keines dieser Sonderzeichen vorkommen. XMX = Im Benutzernamen darf am ANFANG und am ENDE keines dieser Sonderzeichen vorkommen. FME = Im Benutzernamen darf an jeder Stelle eines dieser Sonderzeichen vorkommen (Das entspricht der Standardeinstellung, also als sei für den Schalter kein Eintrag in der PRGN_CUST gepflegt!). SAP empfiehlt übrigens die Verwendung vom Wert ALL.

Mit "Shortcut for SAP Systems" werden Aufgaben im Bereich der SAP Basis vereinfacht und fehlende Funktionen des Standards ergänzt.

Diese Situation heißt im Umfeld von DB2 for LUW und Oracle Archiver Stuck.

Wenn Sie in der Voranalyse hohe Paging-Raten auf mehreren Rechnern beobachten, sollten Sie den von den SAP-Instanzen und der Datenbank allokierten Hauptspeicher berechnen (siehe Abschnitt 2.4.3, »Anzeige des allokierten Speichers«, und Abschnitt 2.3.2, »Analyse des Datenbankhauptspeichers «).

So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Dafür eignet sich Scribble Papers ganz hervorragend.
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