SAP Basis IT-ROADMAP - SAP Basis

Direkt zum Seiteninhalt
IT-ROADMAP
Tabellenprotokollierung und Tabellenschutz
Die Erfahrung zeigt, dass die Performance drastisch einbricht, wenn der SAP Extended Memory erschöpft ist. Ein produktives Arbeiten mit Instanzen ist in einer derartigen Situation in der Regel nicht mehr möglich. Die Überwachung des SAP Extended Memorys muss daher höchste Priorität haben. Grundsätzlich sollten Sie Extended Memory eher verschwenderisch allokieren. Nicht verwendeter Extended Memory wird vom Betriebssystem ausgelagert. Als grobe Faustregel gilt: Mindestens 6 bis 10 MB Extended Memory sollten pro Benutzer allokiert werden. Etwa 70 bis 120 % des physischen Hauptspeichers des Rechners können als Extended Memory allokiert werden. Diese Faustregeln sind natürlich stark release- und applikationsabhängig. Sie müssen allerdings dafür sorgen, dass der vorhandene Auslagerungsspeicher des Betriebssystems (Swap Space) groß genug ist und das Betriebssystem die gewünschte Größe an Speicher überhaupt verwalten kann. Weitere Informationen dazu finden Sie in Kapitel 6, »Speicherkonfiguration«.

Der Lebenszyklus eines SAP-Systems beginnt mit der Installation der Datenbank-Plattform. Diese wird von einem SAP Basis-Administrator installiert und kann aus einer der folgenden Datenbanken bestehen: HANA, Sybase, DB2, Oracle, MSSQL und MaxDB.
Support Package (Stack) Updates
In der Datenbank, welche auf einem Datenbankserver liegt, werden alle Daten eines Unternehmens gesichert. Anwendungsprogramme ziehen sich die benötigten Daten aus der Datenbank. Diese Daten können aus Datentabellen, Anwendungen oder Systemsteuertabellen bestehen. Außerdem nimmt die Datenbank auch neue Informationen der Anwender auf und sichert diese ab.

Das Verständnis für die Struktur und Funktionsweise des Systems ist insbesondere für die IT-Administration wichtig. Nicht umsonst ist „SAP Basis Administrator“ ein eigenes Berufsfeld. Auf der Seite www.sap-corner.de finden Sie nützliche Informationen zu diesem Thema.

So wird verhindert, dass, nur weil jemand eine neue Kette starten würde, diese jemand versehentlich als „Realität“ anerkennen würde. Es kommt jedoch hin und wieder vor, dass zwei Miner, welche an der längsten Kette arbeiten gleichzeitig einen neuen Block finden. Dieses bezeichnet man dann als Orphan Blocks. Die Kette hat nun im Prinzip zwei Endstücke (2 parallele Blocks). Verschiedene Miner arbeiten nun an unterschiedlichen Enden der Kette. Die Blockchain wird anschließend dort fortgeführt, wo zuerst der nächste Block gefunden wird. Der andere Block nennt sich dann Orphan Block und ist quasi eine kleine „tote“ Abzweigung der Blockchain. Wie erklärt man also die oben genannten Dinge seiner Oma? 1).

Etliche Aufgaben der SAP Basis können mit "Shortcut for SAP Systems" einfacher und schneller erledigt werden.

IMPORT_OBJECT_LIST In diesem Schritt werden die Objektlisten für die Support Packages, die sich in der Queue befinden, in das System eingespielt.

Experten mögen die Zahlen nach oben oder unten korrigieren.

So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", mit dem das sehr einfach möglich ist.
SAP BASIS
Zurück zum Seiteninhalt