SAP Basis Halten Sie Ihre Datenbank »am Laufen«! - SAP Basis

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Halten Sie Ihre Datenbank »am Laufen«!
Wozu braucht ein Unternehmen eine SAP-Basis-Abteilung? [Am Beispiel unseres Unternehmens]
Um die Verfügbarkeit – die erste Erwartung eines Benutzers an eine Anwendung – zu gewährleisten, bieten die meisten System-Management-Plattformen am Markt eine Überwachung von Hardware- und Softwarekomponenten an. Dies reicht aber nicht aus, um zu gewährleisten, dass der Geschäftsprozess verfügbar ist. Ein Benutzer empfindet eine Anwendung auch dann als »nicht verfügbar«, wenn eine Kommunikationsstörung zwischen den Komponenten oder ein schwerer Anwendungsfehler eine Dateneingabe oder -abfrage unmöglich macht. Eine Verfügbarkeitsüberwachung muss also garantieren, dass der Geschäftsprozess verfügbar ist, nicht nur einzelne Komponenten.

Wird bei unserer Konfiguration der Datenbankprofilparameter auf 4 gesetzt, beansprucht die Datenbankinstanz alle Prozessoren für sich. Das Betriebssystem und die SAP-Instanz mit dem Enqueue-Workprozess würden dann unter einem CPU-Engpass leiden, was dazu führen kann, dass Enqueue-Anfragen aller SAP-Instanzen unnötig langsam bearbeitet werden.
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SAP-Administratoren sind überall dort präsent, wo SAP-Systeme eingesetzt werden. Dies gilt inzwischen für viele Branchen und Unternehmensbereiche. SAP-Systeme sind in den Bereichen Rechnungswesen, Kostenrechnung, Prozesskostenrechnung und Controlling zu finden. In all diesen Bereichen sorgen sie für einen reibungslosen Betrieb und die Weiterentwicklung und helfen so dem Unternehmen, interne Prozesse effizienter zu gestalten und damit Kosten und Ressourcen zu sparen.

Einige nützliche Tipps aus der Praxis zum Thema SAP Basis finden Sie auch auf der Seite www.sap-corner.de.

Die Erfahrung zeigt, dass die Performance drastisch einbricht, wenn der SAP Extended Memory erschöpft ist. Ein produktives Arbeiten mit Instanzen ist in einer derartigen Situation in der Regel nicht mehr möglich. Die Überwachung des SAP Extended Memorys muss daher höchste Priorität haben. Grundsätzlich sollten Sie Extended Memory eher verschwenderisch allokieren. Nicht verwendeter Extended Memory wird vom Betriebssystem ausgelagert. Als grobe Faustregel gilt: Mindestens 6 bis 10 MB Extended Memory sollten pro Benutzer allokiert werden. Etwa 70 bis 120 % des physischen Hauptspeichers des Rechners können als Extended Memory allokiert werden. Diese Faustregeln sind natürlich stark release- und applikationsabhängig. Sie müssen allerdings dafür sorgen, dass der vorhandene Auslagerungsspeicher des Betriebssystems (Swap Space) groß genug ist und das Betriebssystem die gewünschte Größe an Speicher überhaupt verwalten kann. Weitere Informationen dazu finden Sie in Kapitel 6, »Speicherkonfiguration«.

Mit "Shortcut for SAP Systems" werden Aufgaben im Bereich der SAP Basis vereinfacht und fehlende Funktionen des Standards ergänzt.

Erst den zweiten Lauf sollten Sie per ABAP-Trace protokollieren und auswerten.

Ich glaube, dass Unternehmen in zehn Jahren aus einer Vielzahl von Plattformen zur Multi-Cloud-Automatisierung auswählen können.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.
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