SAP Basis Geringe Workprozess-Anzahl - SAP Basis

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Geringe Workprozess-Anzahl
Benutzername mit Einschränkungen - wie?
SAP Basisadministration Batchsteuerung Jobsteuerung Ein großer Teil der Batch-Jobs läuft nachts, während tagsüber die IT-Systeme für Dialog- und Online-Anwendungen zur Verfügung stehen. Mittlerweile beanspruchen Web-Anwendungen die Rechnerkapazität rund um die Uhr. Auch Dialogsysteme sind nicht mehr nur von 8 bis 18 Uhr, sondern zwischen 7 und 22 Uhr oder länger in Betrieb. Das Zeitfenster für die Administrationsaufgaben verschiebt sich zunehmend in Richtung Transaktionsverarbeitung. So bleibt für unternehmenskritische Batches immer weniger Zeit, was zu Störungen und Abbrüchen führen kann. War die Batch-Verarbeitung früher eine Mainframe-Domäne, müssen Firmen heute die Hintergrundverarbeitung in der Regel in heterogenen Betriebssystem-Umgebungen und Client-Server-Applikationen steuern. Aus diesem Grund sind plattformübergreifende, integrationsfähige Job-Scheduler gefragt, die auf ungeplante Ereignisse reagieren können.

Möchten Sie jetzt die Berechtigungsdaten ändern, werden Sie nach Werten für die entsprechenden Organisationsebenen gefragt. Tragen Sie zunächst eine Tilde (~) ein und definieren Sie den Wert erst später in den abgeleiteten Rollen. Pflegen Sie die Berechtigungen, wie von Ihnen gewünscht, und generieren Sie abschließend die Masterrolle. Einpflegen der Organisationsebene in die Masterrolle Schritt 2: Abgeleitete Rollen definieren Anlegen von abgeleiteten Rollen Zuordnung der Masterrolle Nachdem Sie nun die Masterrolle angelegt haben, stehen die abgeleiteten Rollen an der Reihe. Geben Sie dafür wieder über die PFCG eine passende Rollenbezeichnung ein. In unserem Beispiel bezeichne ist diese als "findepartment_d01". Für eine bessere Übersicht bietet es sich in der Regel an die Ableitungen nach den Masterrollen zu benennen und zu nummerieren. Sie können die Rollen aber auch selbstverständlich nach einem anderen Schema bezeichnen. Nachdem Sie die Rolle erstellt haben, müssen Sie anschließend im Tab Beschreibung die Masterrolle im Feld Ableiten aus Rolle eintragen. Bestätigen Sie daraufhin die automatischen Nachfragen. Anpassen der Organisationsebenen Wechseln Sie nun in den Reiter "Menü". Dort sehen Sie, dass die Daten aus der Masterrolle automatisch übernommen wurden. Da die Rolle noch nicht generiert wurde, ist der Reiter "Berechtigungen" aktuell rot gekennzeichnet. Rufen Sie deshalb "Berechtigunsdaten ändern" auf. Beim ersten Aufruf sollte automatisch ein Dialogfenster zum Pflegen der Organisationsebenen auftauchen, da diese bisher noch leer sind. Ist dies nicht der Fall oder möchten Sie zu einem späteren Fall die Organisationsebenen nochmals anpassen, können Sie diese auch über den Button Orgebenen (siehe Screenshot) aufrufen. Hat alles reibungslos funktioniert, können Sie jetzt sehen, dass die Berechtigungen ebenfalls automatisch aus der Masterrolle übernommen wurden. Wenn Sie nun die Rolle generieren, wird der Berechtigungsreiter ebenfalls grün erscheinen. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben erfolgreich eine abgeleitete Rolle erstellt! Wiederholen Sie diesen Schritt 2 mit den weiteren Ableitungen, um die Organisationsebenen entsprechend anzupassen.
Konzipierung von Applikationen
Bei der Einführung und beim Betrieb neuer Anwendungen bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Als Unternehmen besitzt man die Wahl zwischen der internen Realisierung und dem Betrieb, dem Outsourcing, dem Cloud Computing und dem sogenannten Outtasking. Bei der Entscheidung für eines der genannten Konzepte bedarf es der Einbeziehung der SAP-Basis zur Evaluation verschiedener technologischer und betriebsspezifischer Aspekte, was die Möglichkeit zur Erarbeitung einer fundierten Entscheidung bietet. Diese Entscheidung wirkt sich wesentlich auf den zukünftigen SAP-Betrieb sowie die damit zusammenhängenden Aufwände für Betrieb und Wartung aus. Die hier aufgeführten Empfehlungen sollen eine Hilfe bei der Entscheidung für weitere Service-Formen sein. Informationen zur Handlungsempfehlung können der Masterarbeit in Kapitel 7.8 und 9.6 entnommen werden.

Auf www.sap-corner.de finden Sie ebenfalls viele nützliche Informationen zum Thema SAP Basis.

Den Performance-Trace starten und stoppen Sie über die Schaltflächen Trace einschalten und Trace ausschalten in Transaktion ST05. Pro Applikationsserver kann nur ein Performance-Trace gleichzeitig erzeugt werden. Im Feld Trace-Zustand finden Sie die Information, ob bereits ein Trace eingeschaltet ist, und den Benutzer, der den Trace aktiviert hat. Beim Starten des Trace erscheint eine Selektionsmaske, in die Sie den Benutzer eintragen können, für den der Trace aktiviert werden soll. Standardmäßig ist hier der Benutzername eingetragen, unter dem Sie sich angemeldet haben. Ändern Sie diesen Namen, wenn Sie die Aktionen eines anderen Benutzers tracen wollen. Der Benutzer, der den Trace aktiviert hat, muss also nicht derselbe sein wie der Benutzer, dessen Aktionen aufgezeichnet werden.

Einige fehlende SAP Basis Funktionen im Standard werden durch die PC-Anwendung "Shortcut for SAP Systems" nachgeliefert.

Die getätigten Aufgaben mit den erweiterten Berechtigungen werden protokolliert und können anschließend von einem Revisor ausgewertet werden.

Um Fehler im SAP-Kernel auszuschließen, stellen Sie sicher, dass Sie mit einem aktuellen SAP-Kernel arbeiten.

So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Dafür eignet sich Scribble Papers ganz hervorragend.
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