Dynamische Verteilung der Dialogbenutzer
SCC7 Mandantenimport – Nachbereitung
Wenn Sie in der Workprozess-Übersicht zahlreiche abgebrochene Workprozesse beobachten (Eintrag beendet im Feld Status), die sich nicht wieder starten lassen, besteht aller Wahrscheinlichkeit nach ein Problem mit dem SAP-Kernel oder beim Anmelden an die Datenbank. Überprüfen Sie in diesem Fall die Trace-Datei. Diese finden Sie in der Workprozess-Übersicht unter der Menüoption Prozess > Trace > Anzeigen. Sichern Sie diese Trace- Datei in eine lokale Datei. Dies ist für die anschließende Fehlersuche wichtig, da die Trace-Datei beim Neustart des Workprozesses überschrieben wird und die Information über den Grund des Abbruchs damit für die Fehlersuche verloren ist. Suchen Sie im SAP Support Portal nach Hinweisen zu diesem Problem, oder schalten Sie SAP bei der Fehlersuche ein.
Um eine optimale Performance zu erreichen, ist es notwendig, die in einem SAP-System entstehende Last auf die verfügbaren CPU-Ressourcen der eingesetzten Rechner zu verteilen. Den Ressourcen stehen die Anforderungen an das System, z. B. die Anzahl der Dialogbenutzer und deren Aktivität in den eingesetzten SAP-Anwendungen, und die benötigten Hintergrundprozesse gegenüber. Bei der Optimierung der Lastverteilung geht es auch darum, performancekritische Abläufe zu schützen und diesen notfalls auch bevorzugt Ressourcen zuzuweisen.
INTEGRATION NEUER TECHNOLOGIEN – BETREUUNG NEUER SZENARIEN
Dialog-, Verbuchungs-, Hintergrund- und Spool-Service werden von jeweils einem oder mehreren SAP-Workprozessen geleistet. Dialog-, Verbuchungs-, Hintergrund- und Spool-Service können über mehrere ABAP-Instanzen verteilt werden. Erfolgen Verbuchung bzw. Hintergrundverarbeitung auf nur einer SAP-Instanz, sprechen wir von zentraler Verbuchung bzw. Hintergrundverarbeitung, sonst von verteilter Verbuchung bzw. verteilter Hintergrundverarbeitung. Welchen Service ein Workprozess erbringt, wird durch den Dispatcher der jeweiligen SAP-Instanz bestimmt. Der Dispatcher ist ein ausgewählter Prozess, der die Arbeit der anderen Workprozesse und damit die angebotenen Services koordiniert. Jede ABAP-Instanz hat genau einen Dispatcher. Der Dispatcher koordiniert also die Arbeit innerhalb einer ABAP-Instanz, während der Message-Server für die Koordination zwischen den ABAP-Instanzen sorgt.
Das Verständnis für die Struktur und Funktionsweise des Systems ist insbesondere für die IT-Administration wichtig. Nicht umsonst ist „SAP Basis Administrator“ ein eigenes Berufsfeld. Auf der Seite www.sap-corner.de finden Sie nützliche Informationen zu diesem Thema.
In der Phase der Ideenfindung, -bewertung und -auswahl, die sich ebenfalls in die drei gleichnamigen Teilschritte gliedern lässt, kommt nun der Ansatz des Open-Innovation- Models ins Spiel. Bei einem Closed-Innovation-Model wird Innovation nur aus dem Unternehmen selbst geschaffen. Bei dem Open-Innovation-Model sind verschiedene Quelle zur Ideengenerierung zugelassen. Es geht also um eine Öffnung des Innovationsprozesses, wie in Abbildung 2 gezeigt, der zuvor vorgestellt wurde. Die Abbildung zeigt durch die gestrichelten Linien die Unternehmensgrenzen und durch die Punkte Ideen, die sowohl innerhalb des Unternehmens als auch außerhalb des Unternehmens generiert werden können. Unterteilen lässt sich der Open-Innovation-Ansatz in die drei Kernprozesse des Outside-In-Prozess, Inside-Out-Prozess und Coupled-Prozess. Der Outside-In-Prozess bezieht Wissen durch externe Quellen in die Ideengenerierung mit ein. Dies passiert beispielhaft durch Kooperationen mit Unternehmen, Lieferanten oder auch Kunden. Der Inside-Out-Prozess unterstützt die Entwicklung, die Kommerzialisierung und die Bereitstellung auf Märkten außerhalb des eigentlichen Unternehmens, wenn eine interne Umsetzung der Idee nur wenig Aussicht auf Erfolg hätte. Der Coupled-Prozess verknüpft die beiden zuvor genannten Strategien. Dieser versucht, durch die gemeinsame Entwicklung und anschließende Kommerzialisierung in Netzwerken Kooperationserfolge zu generieren. Bezugnehmend auf die SAP-Basis, spielt im Rahmen des Open-Innovation-Ansatzes vor allem der Outside-In-Prozess einen wesentliche Rolle zur Ideengenerierung.
Einige fehlende Funktionen in der Basisadministration werden durch "Shortcut for SAP Systems" ergänzt.
Sei es anlassbezogen (beispielsweise Release Upgrade, DB Upgrade, Optimierung Solution Manager) oder dauerhaft (zB Überwachung des Betriebes im SLR, schnelle Reaktionen in definierten Ausnahmefällen, geplante Wartungen), wir haben die richtige Mannschaft, die passenden Vorgehensweisen (ITIL) und die modernen Tools, um Ihre Anforderungen umzusetzen.
Gemeinsames Überwachungswerkzeug CCMS (Computing Centre Management System) zur Überwachung von Alerts des R/3-Systems von einem Ort aus.
Schluss mit der unübersichtlichen Zettelwirtschaft macht die Freeware Scribble Papers. Allerdings eignet sich das Tool auch dazu, neben Notizen Textdokumente und Textschnipseln aller Art abzulegen, zu strukturieren und schnell aufzufinden.