SAP Basis Dumps, System Logs - SAP Basis

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Dumps, System Logs
FAQ zu SAP Basis
Fundiertes aktuelles Know-how: Durch einen SAP-Basis-Support können Sie Zeit und Geld für Schulungen einsparen, die inhouse nötig wären, um Ihre Mitarbeiter immer auf den neuesten Stand zu bringen. Ein SAP-Experte kennt sich immer mit den neuesten Technologien aus.

Im Quick Sizer werden das benutzerbasierte und das durchsatzbasierte Sizing getrennt berechnet. Sie können also das benutzerbasierte und das durchsatzbasierte Sizing parallel im Quick Sizer durchführen. Dabei müssen Sie allerdings berücksichtigen, dass nicht für alle Prozesse beide Sizing- Formen angeboten werden. Wenn ein paralleles Sizing möglich ist, können Sie die beiden Ergebnisse miteinander zur Konsistenzprüfung vergleichen, die Ergebnisse aber in diesem Fall nicht addieren. Die Alternative wäre, einige Prozesse benutzerbasiert, andere durchsatzbasiert berechnen zu lassen und das Ergebnis dann zu addieren. Wegen der Konsistenzprüfung empfehlen wir Ihnen die erste Variante.
Transportmanagement
Mit der Workprozess-Übersicht können Sie anhand der Felder Dauer, Status, Info Hält, Aktuelle Aktion und Info zur aktuellen Aktion die Aktionen der SAP-Workprozesse überwachen. Folgende Punkte sollten Sie beachten: Sind auf jeder SAP-Instanz ausreichend freie (Status: wartet) Workprozesse jeden Typs vorhanden? Gibt es Programme, die einen Workprozess sehr lange belegen (Feld Dauer)? In diesem Fall sollten Sie die Benutzer auf dieses Programm ansprechen und klären, ob das Programm fehlerfrei arbeitet. Eventuell sollten Sie es für eine detaillierte Programmanalyse vorsehen. Prüfen Sie anhand der Felder Status, Info Hält, Aktuelle Aktion und Info zur aktuellen Aktion, ob mehr als 20 % der Workprozesse die gleiche Aktion ausführen. Die wichtigsten Probleme sind dabei: Befinden sich mehr als 20 % der Workprozesse im PRIV-Modus oder beim Roll-in oder Roll-out, deutet dies auf ein Problem mit der SAPSpeicherkonfiguration hin. Befinden sich mehr als 40 % der Workprozesse in einer Datenbankaktion wie Sequenzielles Lesen, Commit etc., deutet dies auf ein Datenbankproblem hin. Lesen mehr als 20 % der Workprozesse gleichzeitig von derselben Tabelle, deutet dies auf ein Problem mit einer teuren SQL-Anweisung, eventuell aber auch auf eine Sperrsituation in der Datenbank (Exclusive Lockwaits) hin.

Das Verständnis für die Struktur und Funktionsweise des Systems ist insbesondere für die IT-Administration wichtig. Nicht umsonst ist „SAP Basis Administrator“ ein eigenes Berufsfeld. Auf der Seite www.sap-corner.de finden Sie nützliche Informationen zu diesem Thema.

Der SAP Paging Memory besteht analog zum Roll-Bereich aus einem Speicherbereich im Shared Memory des Applikationsservers (dem SAP-Paging-Puffer) und einer SAP-Paging-Datei auf einer Festplatte des Applikationsservers. Die Größe des SAP Paging Memorys und des SAP-Paging-Puffers wird durch die SAP-Profilparameter rdisp/PG_MAXFS und rdisp/PG_SHM eingestellt. Der SAP Paging Memory ist im Vergleich zu anderen Speicherbereichen weniger performancekritisch. rdisp/PG_MAXFS sollte allerdings ausreichend groß gewählt werden, um Programmabbrüche mit den Fehlern TSV_TNEW_PG_CREATE_FAILED oder SYSTEM_NO_MORE_PAGING zu verhindern. Der vorgeschlagene Wert von 32.000 (entsprechend 256 MB) sollte für alle normalen Anforderungen ausreichen. Steht der SAP-Profilparameter auf 32.000 und kommt es trotzdem zu Abbrüchen, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Fehler im Programm vor (siehe entsprechende Hinweise im SAP Support Portal).

Basisadministratoren steht mit "Shortcut for SAP Systems" eine PC-Anwendung zur Verfügung, die etliche Tätigkeiten in der SAP Basis vereinfacht bzw. ermöglicht.

Die Experten des Hardwarepartners erstellen ein Hardwareangebot – wenn nötig, unter Rückgriff auf Experten der SAP.

Standardmäßig sind sechs externe Modi möglich, die Anzahl kann über den Systemparameter rdisp/max_alt_modes verändert werden.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.
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