Dispatcher-Statistik
Optimierung von ABAP-Programmen
Das Service Level Management im SAP Solution Manager, den wir im letzten Abschnitt dieses Kapitels beschreiben, umfasst die zuvor beschriebenen Aspekte. Es besteht aus einem Setup, in dem Sie die verschiedenen Parameter Ihres Service Level Agreements (Betriebszeiten, kritische zu überwachende Transaktionen etc.) eintragen. Basierend auf diesen Daten, wird dann vom SAP Solution Manager wöchentlich ein Service Level Report erstellt.
Durch die Miteinbeziehung der SAP-Basis wird ermöglicht, dass Lösungen schneller eingeführt und besser in die existierende Systemlandschaft integriert werden können. Dies liegt mitunter daran, dass die Lösungen bereits im Vorfeld bekannt sind und das notwendige Wissen hierzu existiert oder bereits geplant ist. Dies ermöglicht im Ganzen eine leichtere Umsetzung der Roadmap. Fortführend sei zu erwähnen, dass eine klare Strategie zur Digitalisierung und auch zu Cloud-Produkten im Allgemeinen sowie deren Einsatzmöglichkeiten einen Handlungsrahmen aufzeigt, an dem sich alle Beteiligten orientieren können. Die Beteiligten wissen somit, wohin sich das Unternehmen entwickeln bzw. orientieren möchte, was möglich ist und was nicht möglich oder erlaubt ist. Somit besitzen sowohl Unternehmen als auch die Beteiligten zu jeder Zeit einen validen Orientierungspunkt. Dies führt auch zu einer gestiegenen Akzeptanz innerhalb der SAP-Basis und einer praktikableren Umsetzung für die SAP-Basis, da bereits das erwähnte Fachwissen in der Strategie vorhanden ist. In letzter Konsequenz führt dies zu einer leichteren und kostengünstigeren Sicherstellung des Betriebs in einer handhabbaren Systemlandschaft.
Add-ons
Benutzerkontexte werden im SAP Roll Memory, im SAP Extended Memory oder im SAP Heap Memory abgelegt. Diese Aufteilung hat historische Gründe und stammt aus einer Zeit, in der der Adressraum und insbesondere der Shared Memory beschränkte Ressourcen waren.
Wenn Sie mehr zum Thema SAP Basis wissen möchten, besuchen Sie die Webseite www.sap-corner.de.
In diesem Schritt werden Sie über ein Dialogfenster aufgefordert, das Einspielen zu bestätigen. Wenn der Benutzer keine Berechtigung zum Ausführen der Transaktion SPAM hat oder die aktuelle Queue noch nicht bestätigt wurde, stoppt die Transaktion SPAM mit einer entsprechenden Meldung. CHECK_REQUIREMENTS In diesem Schritt werden verschiedene Voraussetzungen für das Einspielen überprüft. Es gibt folgenden Grund, der zum Abbruch dieses Schrittes führen kann: TP_CANNOT_CONNECT_TO_SYSTEM: tp kann sich nicht an die Datenbank des Systems anmelden. QUEUE_NOT_EMPTY: Es befinden sich noch unvollständig abgearbeitete OCS-Aufträge im tp-Puffer. Sie können sich diese Aufträge mit dem folgenden tp-Kommando anzeigen lassen: tp SHOWBUFFER -D SOURCESYSTEMS= TAG=SPAM Sie können die Bearbeitung der Queue erst fortsetzen, wenn diese Aufträge vollständig abgearbeitet bzw. aus dem tp-Puffer gelöscht wurden. DISASSEMBLE In diesem Schritt werden Dateien aus den entsprechenden OCS-Dateien entpackt und in das Verzeichnis /usr/sap/trans/data (UNIX) abgelegt.
Mit "Shortcut for SAP Systems" werden Aufgaben im Bereich der SAP Basis vereinfacht und fehlende Funktionen des Standards ergänzt.
Die hier relevanten SAP-Profilparameter sind rdisp/ROLL_MAXFS, em/initial_size_MB und abap/heap_area_total.
Sofern bereits eine Produktivnutzung besteht, werden also immer die aktuellen Auslastungsdaten für das Sizing-Projekt herangezogen.
So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Dafür eignet sich Scribble Papers ganz hervorragend.