SAP Basis Datenbankanalyse - SAP Basis

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Datenbankanalyse
Hinweise implementieren
Vor dem Produktivstart findet das initiale Sizing statt. Involviert in den Prozess sind die Hardwarepartner mit ihren entsprechenden Sizing-Angeboten und SAP mit dem Quick Sizer und dem SAP GoingLive Check. Da auch nach dem ersten Produktivstart die Hardwareanforderungen in einem System steigen, ist auch in dieser Phase eine weitere Kapazitätsplanung notwendig. Bei dieser Kapazitätsplanung unterstützen Sie ebenfalls SAP durch ihr Serviceprogramm und die Hardwarepartner.

In diesen Fällen werden Sie das Problem mit einem manuellen Benutzerabgleich zügig unter Kontrolle bringen. Denn der Benutzerabgleich prüft, welche Rollen einem Benutzer zugeordnet sind und weist anschließend das aktuelle, passende Profil zu. Diesen Benutzerabgleich können Sie entweder manuell oder aber (meine Empfehlung!) automatisiert als Hintergrundjob ausführen:
Systemparameter
Parameter im SAP schaffen eine hohe Flexibilität. Mit Hilfe von Profilen lässt sich das System für fast jeden Zweck konfigurieren. Doch bei so einer großen Zahl von Parametern verliert man schnell den Überblick darüber welchen Einfluss jeder einzelne Parameter hat. Allein für das Speichermanagement gibt es 20 verschiedene Parameter, die an verschiedenen Stellen im SAP System geändert werden können. Dieser Artikel bringt Ordnung in das Durcheinander und erklärt die wichtigsten Parameter. Im SAP-System gibt es folgende 3 Arten von Speicher für einen Work Prozess: • Rollbereich (Roll Area) - Lokaler Speicherbereich für einen Workprozess • Erweiterten Speicher (Extended Memory) - Globaler Speicherbereich auf den alle Workprozesse zugreifen können • Privaten Speicher /Dynamischen Speicher(Private Memory/Heap Memory) - Programmprivater Speicher Übersicht über die Speicherbereiche des SAP-Systems Parameter für den Rollbereich Beim Start eines Programms durch einen User wird für diese Programminstanz durch einen Workprozess ein Rollbereich angelegt. Der Nutzerkontext wird in diesem Speicherbereich abgelegt. Die Größe des Rollbereichs für einen Workprozess wird bestimmt durch den Parameter ztta/roll_first. Reicht der Speicherbereich nicht aus, wird ein Teil des Erweiterten Speichers für den Nutzerkontext allokiert, dessen Größe durch ztta/roll_extension, ztta/roll_extension_dia und ztta/roll_extension_nondia bestimmt wird. Die beiden Letzteren überschreiben ztta/roll_extension falls sie genutzt werden und bieten die Möglichkeit für Dialog- und Nichtdialog-Workprozesse unterschiedliche Quoten festzulegen.

Auf www.sap-corner.de finden Sie ebenfalls viele nützliche Informationen zum Thema SAP Basis.

Dialog-, Verbuchungs-, Hintergrund- und Spool-Service werden von jeweils einem oder mehreren SAP-Workprozessen geleistet. Dialog-, Verbuchungs-, Hintergrund- und Spool-Service können über mehrere ABAP-Instanzen verteilt werden. Erfolgen Verbuchung bzw. Hintergrundverarbeitung auf nur einer SAP-Instanz, sprechen wir von zentraler Verbuchung bzw. Hintergrundverarbeitung, sonst von verteilter Verbuchung bzw. verteilter Hintergrundverarbeitung. Welchen Service ein Workprozess erbringt, wird durch den Dispatcher der jeweiligen SAP-Instanz bestimmt. Der Dispatcher ist ein ausgewählter Prozess, der die Arbeit der anderen Workprozesse und damit die angebotenen Services koordiniert. Jede ABAP-Instanz hat genau einen Dispatcher. Der Dispatcher koordiniert also die Arbeit innerhalb einer ABAP-Instanz, während der Message-Server für die Koordination zwischen den ABAP-Instanzen sorgt.

Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind bei der Basisadministration extrem nützlich.

ITIL ist eine Zusammenfassung an “Best Practices” Regeln um IT-Service-Managements professionell umzusetzen.

Diese werden nun komplett markiert und kopiert.

Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.
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