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Wenn Sie einen Puffer optimieren wollen, müssen Sie verstehen, wie er sich gegenüber Änderungen und Verdrängung verhält. Wenn Daten, die gepuffert werden, geändert werden, muss der Puffer davon in Kenntnis gesetzt werden und die gepufferten Daten invalidieren. Werden die Daten gleichzeitig von einem zweiten Prozess verwendet, gibt es unterschiedliche Strategien, wie der Puffer darauf reagiert: Der Puffer kann eine Lesekonsistenz gewährleisten, d. h., solange sich der Prozess in einer Transaktion befindet, kann er noch auf die Daten vor der Änderung zugreifen, um ein konsistentes Bild der Daten zu bekommen. Alternativ gibt es auch Puffer, die diese Lesekonsistenz nicht gewährleisten, d. h., das Programm muss damit rechnen, dass sich Daten bei mehrfachem Lesen in einer Transaktion ändern. Sofern mehrere Instanzen des Puffers existieren, müssen Sie sich anschauen, wie die Synchronisation zwischen den Puffern abläuft, wenn Daten geändert werden.

Das Zero Administration Memory Management vereinfacht die Administration der Speicherverwaltung wesentlich. Die 64-Bit-Architektur macht es möglich, Rechner mit großen Hauptspeichern leichter zu konfigurieren und effektiver zu nutzen. Ab Basisversion 7.40 sind der Roll-Bereich und die damit verbundenen Parameter obsolet. Die zuvor dort verwalteten Daten werden im Extended Memory gespeichert.
Job Steuerung
SET_PARAMETER_MEMORY_OVERFLOW: Der Speicher für die SET-/GET-Parameter (SPA-/GPA-Memory) ist erschöpft. Insbesondere bei einem Dateitransfer zum Präsentationsserver (Download/Upload) und lokalem Execute (Program SAPLGRAP) kann es zu diesem Abbruch kommen. Vergrößern Sie den Speicherbereich mit dem SAP-Profilparameter ztta/parameter_area.

Das Verständnis für die Struktur und Funktionsweise des Systems ist insbesondere für die IT-Administration wichtig. Nicht umsonst ist „SAP Basis Administrator“ ein eigenes Berufsfeld. Auf der Seite www.sap-corner.de finden Sie nützliche Informationen zu diesem Thema.

Wie beschrieben, erfolgt das Verbuchen in Verbuchungs-Workprozessen in der Regel asynchron, d. h., der Dialog-Workprozess wartet nicht, bis der Verbucher seine Arbeit abschließt. Vielmehr meldet er bereits nach der Zwischenspeicherung der Daten in den Verbuchungstabellen dem Benutzer den Abschluss der Transaktion, sodass dieser mit seiner Arbeit fortfahren kann, während der Verbucher noch arbeitet. Es kann aber auch synchron verbucht werden, d. h., der Dialog-Workprozess wartet auf den Abschluss der Arbeit der Verbuchung. Im Workprozess-Monitor, Transaktionscode SM50 bzw. SM66, würde diese Situation als Status Hält, Grund Upd angezeigt werden. Die synchrone Verbuchung wird durch den Zusatz AND WAIT zur ABAP-Anweisung COMMIT WORK aktiviert.

Verwenden Sie "Shortcut for SAP Systems", um viele Aufgaben in der SAP Basis einfacher und schneller zu erledigen.

Wählen Sie die Analysesicht Systemlastübersicht im linken unteren Fenster, sind die Statistiken für Antwortzeiten und Durchsatzzahlen nach den unterschiedlichen Task-Typen aufgeschlüsselt.

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Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.
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