Speicher, Festplatte auf dem System zur Verfügung stellen für den Datenbank- und Softwareimport
SCC4 System auf nicht änderbar stellen
Pakete, denen nicht explizit eine besondere DDLORA-Datei zugwiesen wurde, erhalten die über den Parameter „ddlFile=“ spezifizierte DDL-Datei. Der Default ist DDLORA_TPL.
Die zwei Hauptfaktoren hierbei sind nach dem Test verworfene Entwicklungen sowie die im SAP Umfeld berüchtigten Überholer. Um genau zu sein kann man sowohl zu viel als auch zu wenig importieren. Zuviel, weil man stur alles reimportiert, auch Transporte, die niemals in Produktion gehen sollen. Zu wenig, weil man Überholer nicht berücksichtigt. So kann zum Beispiel ein überholender Hotfix, welcher schon Produktiv ist, mit dem simplifizierten Ansatz nicht gefunden werden und geht verloren. Am Ende hat man ein überladenes und trotzdem nicht funktionierendes Qualitätssicherungssystem. Diese Herausforderungen bei Volumen von hunderten oder gar tausenden Transportaufträgen manuell zu bewältigen ist auch mit sehr großen Aufwänden schier unmöglich.
SE03 System auf nicht änderbar stellen
Ein großes Risiko für die Verfügbarkeit der gesamten SAP-Umgebung entsteht dann, wenn aus Zeit- und Ressourcengründen keine Systemkopien auf das QS-System übertragen werden. Dann finden Entwicklungs- und Testarbeiten nämlich auf einem QS-System statt, das nicht dem Produktivsystem entspricht. Die Störung des Produktivsystems – früher oder später – ist dann schon vorprogrammiert.
Einige nützliche Tipps aus der Praxis zum Thema SAP Basis finden Sie auch auf der Seite www.sap-corner.de.
Nach dem Neustart des Zielsystems Die SAP-Zielinstanz wurde mit einer Datenbank gestartet, die unter Verwendung einer schnellen und skalierbaren Disk-Array-Replizierung mit Inhalten aktualisiert worden ist, die aus der Produktionsdatenbank kopiert wurden. Der Status des Zielsystems lässt es nun zu, dass das System ohne schwere interne Fehler und Störungen der SAP-Landschaft ausgeführt werden kann. Das System verfügt in der SAP-Landschaft jedoch nicht über die gleiche Identität wie vor der Aktualisierung. Darum ist eine Nachbearbeitung erforderlich. UC4 Automated System Copy kann den Großteil der Nachbearbeitung übernehmen, indem spezifische Anpassungen des Datenbankinhalts (wie Sicherheitseinstellungen, RFC-Ziele und Betriebsmodi), die vor der Aktualisierung heruntergeladen worden sind, wiederhergestellt werden. Ein weiteres Ziel bei der Nachbearbeitung ist die Änderung der logischen Systemnamen des Produktionssystems in die vom Zielsystem verwendeten Namen. Da diese Namen in einem bestimmten System in der Regel an zahlreiche, noch nicht angepasste Tabellen weitergegeben werden müssen, verfügt SAP über die BDLS-Transaktion, mit der sich logische Systemnamen sicher analysieren und ändern lassen. UC4 Automated System Copy kann diese Transaktion automatisieren und beschleunigen, indem die Lösung die zugrunde liegenden Prozesse analysiert und parallel ausführt. Zudem lassen sich auch Aufgaben wie die Neuorganisation von Spools und die Anweisung der Transportmanager zur Verarbeitung der Delta-Transportliste automatisieren.
Mit "Shortcut for SAP systems" können Sie Ihre Administratoren bei zeitintensiven Routinetätigkeiten einer SAP-Systemkopie nachhaltig entlasten. Denn ist es nicht so, dass Routinetätigkeiten Zeitverschwendung sind und zudem nerven? Dass sie zur falschen Zeit kommen und von den interessanten Tätigkeiten abhalten?
Doch kann das Erheben dieser Daten in Zeiten von Big Data und erhöhtem Datenschutz sowie aufgrund komplexer IT-Strukturen herausfordernd sein.
Vor allem zuletzt Genanntes hat in SAP-Basis-Abteilungen (und natürlich auch bei Serviceprovidern) eine große Bedeutung.
Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.