SAP Basis Zeitachsensicht verwenden - SAP Basis

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Zeitachsensicht verwenden
Standardisierte und Best-Practice-Prozesse, abgestimmt auf Ihre IT-Infrastruktur
Um zu überprüfen, ob die Analysen zur Erstellung der Statistiken eingeplant wurden, starten Sie den DBA-Planungskalender im DBA-Cockpit unter DBA-Einplanungskalender. Prüfen Sie, ob regelmäßig Tabellenanalysen eingeplant sind (z. B. AnalyzeTab für Oracle, RUNSTATS für DB2, Update Statistics für SQL Server). Prüfen Sie regelmäßig anhand der Protokolle, ob die Statistikläufe erfolgreich beendet werden. Erstellen Sie Tabellenstatistiken unbedingt mit den SAP-Werkzeugen, also aus dem Computer Center Management System (CCMS) heraus. Die mit diesen Mitteln erstellten Statistiken sind speziell an die SQL-Anweisungen angepasst, die vom SAP-System verwendet werden. Weitere Informationen zu den verschiedenen Optimierern und zu Tabellenstatistiken finden Sie in Kapitel 11, »Optimierung von SQL-Anweisungen«, und in den in Anhang E, »Informationsquellen«, zusammengestellten Hinweisen.

Der Precalculation Server ist eine Standalone Anwendung, mit der es möglich ist auf Basis der SAP BI Daten Excel Arbeitsmappen zu generieren und diese entsprechend zu verteilen. Nutzen Sie den Precalculation Server bereits oder möchten seine Vorzüge in Zukunft für sich nutzen? Gerne erläutere ich Ihnen die Schritte von der Installation des Precalculation Servers bis zum schlussendlichen Start der Instanzen auf dem Zielsystem sodass Sie den Precalculation Server für Ihre Zwecke nutzen können. Als Leser unseres Blogs interessieren Sie sich sicher für Tricks und Kniffe, die Ihnen die Handhabe Ihres SAP-Systems erleichtern. Vielleicht kennen Sie die Situation, dass Sie selber einen Precalculation Server installieren wollen. Bei uns erfahren Sie wie diese Aufgabe im SAP Umfeld umgesetzt werden kann. Voraussetzungen Für den Betrieb des Precalculation Servers brauchen Sie beispielsweise eine Windows 7 oder eine Windows Server 2012 Instanz auf dem der Precalculation Server installiert wird. Hierbei sind sowohl 32 als auch 64-Bit Versionen nutzbar. Zudem ist auf der Maschine neben einer Microsoft Excel Installation (unbedingt 32-Bit version) eine .NET Installation zur Ausführung des Precalculation Servers erforderlich. Download der Installationsdateien Vorab sollten Sie die neuesten Installationsdateien der offiziellen SAP-Website auf die Zielrechner herunterladen. Cleanup Phase Sollten Sie bereits eine bestehende Installation auf dem System haben, müssen Sie als erstes alle Elemente deinstallieren um einen sauberen Host für den Precalculation Server zu verwenden. Hierzu kann das Control Panel von Windows aufgerufen werden: Die Reihenfolge ist gemäß der SAP Dokumentation einzuhalten. Daher die folgende Vorgehensweise für die Deinstallation anwenden, es sollte keine Installation mehr von SAP sichtbar sein: Reihenfolge: 1) SAP BW Precalculation Service 2) SAP Business Explorer 3) SAP GUI for Windows XY Hinweis: Während der Installation und Deinstallation einzelner Komponenten kann es dazu kommen, dass der Status des Fortschrittsbalken an gewissen Stellen stehen bleibt. Dies ist kein Grund zur Beunruhigung, sondern ein normales Verhalten. Oft bleibt es bei 92% oder 95% für etwa 10 Min stehen.
IT-Sicherheit
Unter anderem legt er fest, auf welchem Anwendungsserver sich ein Nutzer anmeldet, um die Auslastung zu verteilen (Load Balancing). Der Message-Server ermöglicht außerdem die Kommunikation der einzelnen Applikationsserver untereinander.

Die Webseite www.sap-corner.de bietet viele nützliche Informationen zum Thema SAP Basis.

Über SPAM/SAINT-Updates (kurz SPAM-Update) erhalten Sie Aktualisierungen und Verbesserungen des SAP Patch Manager und des SAP Add-On Installation Tool. Es gibt immer einen SPAM-Update pro Korrekturstand, der im Laufe der Zeit entsprechend aktualisiert wird. Die Version finden Sie in der Kurzbeschreibung, zB: SPAM/SAINT update - version 4.6A/0001 Ein SPAM-Update taucht im SAPNet - R/3 Frontend in der Liste der Support Packages immer an erster Stelle, d.h. vor den anderen Support Packages, auf. Wir empfehlen, stets die neueste Version eines SPAM-Update einzuspielen, bevor Sie Support Packages einspielen. Voraussetzungen Sie können einen SPAM-Update nur dann erfolgreich einspielen, wenn keine abgebrochenen Support Packages im System sind. Wenn es abgebrochene Support Packages gibt, weist Sie ein Dialogfenster darauf hin. Sie haben dann zwei Möglichkeiten: Sie spielen zuerst die Queue vollständig ein und danach den SPAM-Update. Sie setzen den Status der Queue zurück, spielen zuerst den SPAM-Update und danach die Queue ein. Den Status der Queue können Sie mit Zusätze Status zurücksetzen Queue zurücksetzen. Beachten Sie, daß Ihr System inkonsistent ist, wenn Sie die Queue zurücksetzen, nachdem schon Objekte importiert wurden (zB nach einem Fehler im Schritt DDIC_IMPORT und folgenden). Von daher sollten Sie die Queue nur zurücksetzen, wenn vor dem Schritt DDIC_IMPORT abgebrochen wurde. Weitere Informationen finden Sie unter Schritte der SPAM [Seite 26]. Beachten Sie, daß ab SPAM/SAINT-Version 11 das Zurücksetzen der Queue nach dem Schritt DDIC_IMPORT und folgenden nicht mehr möglich ist. Vorgehensweise Überprüfen Sie, ob der angebotene SPAM-Update neuer ist als der in Ihrem System eingespielte. Die aktuelle SPAM-Version wird in der Titelleiste des SPAM-Fensters angezeigt. Um den neuesten SPAM-Update einzuspielen, wählen Sie Support Package SPAMUpdate einspielen. SPAM-Updates werden nach erfolgreichem Einspielen automatisch bestätigt. Support Package laden Verwendung Bevor Sie Support Packages einspielen können, müssen Sie zuerst die entsprechenden Support Packages laden.

Mit "Shortcut for SAP Systems" werden Aufgaben im Bereich der SAP Basis vereinfacht und fehlende Funktionen des Standards ergänzt.

Beim Versuch, Daten in eine Datenbanktabelle zu füllen (Insert-Operation) kommt es zu einem Fehler auf der Datenbank, weil eine Datenbankdatei oder eine Festplatte voll ist.

Benutzerkontextdaten werden von Dialog-Workprozessen in folgender Reihenfolge abgelegt: Beim Start einer Transaktion wird der Benutzerkontext bis zu einer Größe von ztta/roll_first im lokalen Roll-Bereich des Workprozesses gespeichert.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.
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