SAP Systemkopie Kopieren will gekonnt sein - SAP Basis

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Kopieren will gekonnt sein
SAP Systemkopie - SAP-Kopie auf Knopfdruck
Unter dem Klonen eines SAP-Systems versteht man eine Operation, bei der eine exakte Kopie eines SAP-Quellensystems in ein SAP-Zielsystem kopiert wird. Die Kopie wird als homogene Systemkopie betrachtet, wenn das Originalsystem und das Zielsystem denselben Release-Level, dasselbe Betriebssystem und dieselbe Datenbankversion enthalten. Die Kopie wird als heterogene Systemkopie betrachtet, wenn Release-Level, Betriebssystem und Datenbankversion nicht identisch sind. Ausführliche Informationen zu diesen beiden Szenarios für Systemkopien enthalten die SAP-Hinweise 86859 und 86860. Das Klonen eines SAP-Systems gilt in folgenden Situationen als sinnvoll:

Gerne beraten wir Sie und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die passendste Lösung für Sie – sodass Sie zu 100% von der Systemcopy as a Service profitieren. Sprechen Sie uns an.
Sicherungstransporte (Exporte) neu importieren
Unsortiertes Entladen: +++ Standardmäßig werden die Tabellendaten vor dem Export vom R3load nach dem Primärschlüssel sortiert. Dies erfordert Zeit und Resourcen im Quellsystem. Unter bestimmten Bedingungen kann auf diese Sortierung verzichtet werden.

Auf www.sap-corner.de finden Sie ebenfalls viele nützliche Informationen zum Thema SAP Basis.

Tabellensplitting verringert das Risiko beim Export, im Fehlerfall viel Zeit zu verlieren. Beim Wiederaufsetzen muss nicht die komplette Tabelle erneut exportiert werden, sondern nur eine Untermenge. Das gleichzeitige Bearbeiten einer Tabelle durch mehrere R3loadProzesse kann die Gesamtlaufzeit für diese Tabelle reduzieren.

Mit "Shortcut for SAP Systems" steht ein ausgereiftes und dennoch sehr kostengünstiges Produkt zur Verfügung, das nützliche Funktionen für Systemkopien bietet. So können beispielsweise die SAP-Systemuser gesichert und wiederhergestellt werden. Ebenso können systemspezifische Tabellen vor der Systemkopie gesichert und nach der Systemkopie wiederhergestellt werden. Und das alles auch automatisierbar.

Die IMIG Systemkopie (Incremental Migration) ist eine Alternative wenn: Das System sehr groß ist oder groß ist und einige wenige sehr große Tabellen und viele kleinere Tabellen enthält - Mit herkömmlichen Methoden keine akzeptable Downtime erreicht werden kann.

Bei Bedarf können Sie weitere Schritte hinzufügen, ohne Prüfmöglichkeiten zu verlieren.

So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", mit dem das sehr einfach möglich ist.
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